Tag 1: Am Vortag habe ich mir noch die Muskateller-Spritzer (Alter Schwede sind die Tropferl gut) beim Grazer Uhrturm schmecken lassen.
Am nächsten Tag ging’s etwas verspätet um 10:00 Uhr früh auf den Gaul. Leider diesmal alleine und daher ein kürzer Trip wie sonst dieses Jahr – von Graz nach Bozen. Dafür mit Zelt. Ich lass’ mir alle Zeit der Welt und strampel’ gemütlich durch die Landschaft. Ist ein Experiment. Vl. sind die kurzen Trips leichter unterzubringen und dafür kann ich mehr als 1 x pro Jahr auf den Spielplatz für Erwachsene. Wird sich zeigen.
Zurück zum Trip:
Oh Mann! Ich hatte so richtig „schwere Hax‘n“. Ist es das Gewicht, die Spritzer oder die Kondi. Ich schieb es auf die … raffiniert, ha?
Die Landschaft g‘foit mir g’scheit. Auffi & owi… Puhhh… ich hab mir zwischendurch überlegt, ob ich das nächste Mal mit’n eBike fahre – Gott sei Dank werd‘ ich so leicht füllig – ich muss Kalooooorieeen verbrennen.
… mein Fazit die grüne Mark hat Charme.
Mag ich g‘scheit.
Morgen bin i eh schon in „loss lei laff’n“. Na, wo wohl … in Kärnten. Immer weiter Richtung Bozen.
Den Endpunkt bestimme ich wie immer situationselastisch.
Einziger Fixpunkt… Sonntag geht’s retour. Ich hab Zeit, ist ja erst der 1. Tag.


