Am ersten Tag sind wir angekommen. Am zweiten gelandet …
Unglaublich, wie Drahteseln die Birn‘ frei macht. Unsere Highlights gestern…
Ein Frühstück, dass‘d mit den Ohren schlackerst. Die Familie führt eine Bäckerei in Porto Viro…
selbstgemachte Paninni und Dolci (Süßes) in einem sehr entspannten Ambiente. Ich hab mich etwas überfressen. Da ein Stück… und das probiere ich jetzt auch noch… hhmmm.
Die zusätzlichen Kalorien hab‘ ich eh den ganzen Tag runtergeradelt und aussag‘schwitzt!
Einzig die Verständigung mit Händ‘ und Füß war a Challenge, aber auch lustig.
Ein Tipp zum übernachten „B&B Ciabatta“ Porto Viro …
Wir sind sehr lang‘ in der Po-Ebene gefahren. Eh schön, aber mit der Zeit ein bisserl eintönig und langweilig. Der breite Fluss, Auen, aber auch Landwirtschaft und Monokulturen prägen die Landschaft.
Ein coole Abwechslung war ein verfallenes Industriegelände. Musste gleich eine kleine Expedition starten. Sehr geil… Eine Location a la Mad Max oder so.
Wir mussten leider ab und zu stark befahrene Schnellstraßen nehmen, weil wir den Po queren mussten. Gar net so lässig, wenn LKWs in vollen Tempo vorbeibrettern.
Szenenwechsel … zwei alte Männer und das Meer.
Völlig fertig sind wir in ein Strandbeisl eingefallen und haben die Mittagszeit ziehen lassen. Chillen… Siesta… und die weitere Stecke überlegt.
Fahr ma nu noch Ravenna oder net?
Der Entschluss wurde gefasst und wir sind weiter… sind an sehr lässigen Stränden mit ziemlichen coolen Treibholz-Objekten, mediterranen Wäldern mit viel Wild und ruhigen Badeorten vorbeigekommen… Ha!
Einmal wär Stoni fast von einem kreuzenden Reh abg‘schossen worden. Glück gehabt. Nix passiert.
Die restlichen 50 Km waren also recht abwechslungsreich und lässig… den Rest erzählen die Buit‘ln.
Morgen geht’s weiter mit unser Drahtesel G‘schicht. Sind noch 10 Tage unterwegs.


